Multiinstrumentalist

Prof. Marc Brandenburg


Der Mann, der im Namen der Musik sogar seinem Nasenhaarschneider sinfonische Klänge entlocken kann. Bereits vierfach ausgezeichnet als Held der Musikschaffenden für den Sozialismus.


Lebenslauf

- 1968 in Brahn an der Brumme (Landkreis Meppen) als Kind armer Eltern geboren

- bürgerlicher Name Gunzelin Batz

- 1972 für qualvolle Stunden im Außenklo ausgesperrt

- ab 1974 Besuch der 93. Polytechnischen Oberschule „Liselotte Hermann“

- dort fakultativ Nadelarbeit (begeistert)

- 1975 die Steine müssen raus



- 1976 bei der Hausordnung das Schnittgerinne vergessen

- 1977 geheime politische Schachzüge

- 1. Mai-Demo 1978 wieder das Wink-Element verschludert

- 1980 Goldhamster Bläckie verendet hinterm Kühlschrank



- 1984 Ausbildung zum Treppenkosmetiker mit Abitur

- 1985 Bier her, Bier her - oder ich fall um!

- 1986 Berufspraktikum im polnischen Krzfcàpsk nahe Wrbchnsk

- 1987 qualvolle Blähungen, erste Auftritte in Sockensandalen

- 1988 Text vergessen



- 1989 Montagsdemo über der Feuerzangenbowle verschlafen

- 1990 zum zweiten Mal Begrüßungsgeld abgeholt

- 1991 „Dafür bin ich nicht nicht auf die Straße gegangen“

- 1992 Übernahme kleiner handwerklicher Arbeiten im Innen- und Außenbereich

- 1993 Wechselgeld beim Bäcker liegenlassen

- 1994 Umschulung zur internationalen Reisesekretärin

- 1995 schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung



- 1996 Gründung der Johannstädter Männergruppe „Wieso“

- 1997 nach langer Freitagsdiskussion Bruch mit der Gruppe

- 1998 dreimonatige Isolationshaft in Wolfenbüttel (freiwillig)

- 1999 halbjährliche Streichelseminare hinter vorgehaltener Hand

- 2000 Gründung der Band, Professur an der Hdkfkk, Fischvergiftung

- 2001 Zugang zu ersten transzendentalen Erfahrungen (auch unter der Woche)

- 2002 beim nichtkorrekten Mülltrennen erwischt





Leibspeise: Eisbein Hawaii

Sternzeichen: Wasserkopf
Aszendent: Raucherbein

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